Die Neue Medizin bringt wahre Heilung bei Krebs

Ein großer seelischer persönlicher Erlebnisschock ist immer ein Krebsauslöser. Wenn der Schock überwunden ist, heilt jeder Krebs von alleine. Diese Wahrheit ist seit 1981 bekannt. Alle Krankheiten entstehen aus der emotionalen Ebene. An dieser Wahrheit kommt niemend mehr vorbei. Die Angst und die Behandlung ist das gefährlichste an der Krankheit Krebs dank unserer Schulmedizin, die Krebs zur sterbepflichtigen Krankheit gemacht hat.

 

In diesem Video wird die Neue Medizin von Dr. Hamer einfach erklärt. Im Gespräch der Freigeister Jo Conrad mit Andreas Baumeister:

In diesem Video hören und sehen Sie einen Vortrag von Herrn Harald Baumann zum Thema Neue Medizin in ausführlicher Form. Diese Dokumentation hilft dabei zu verstehen, wie der Patient aus der Krankheit in die Gesundheit gelangen kann.  Erst wenn die wahre Ursache (Konflikt) für die Krankheit erkannt wird, kann die Heilungsphase (Konfliktlösung) beginnen.

Hier erklärt Herr Dr. Hamer, Begründer der Neuen Medizin, die neue Denkweise, die Veränderungen der Grundannahmen. Krebs ist heilbar, weil hier keine Giftkur (Chemotherapie oder Bestrahlung) verordnet wird, sondern die Ursache für die Entstehung von Krebs beseitigt wird. Der krankmachende Konflikt wird gelöst und damit kann Heilung erfolgen. Herr Dr. Hamer hat erkannt: stoppt der Konflikt, dann stoppt auch der Krebs.

Die Frucht der Stachelannone ist 100 mal wirksamer als Chemotherapie bei der Krebsbekämpfung

Die Stachelannone ist eine stachelige, grüne Frucht mit weissem Fruchtfleisch und schmeckt säuerlich. Sie ist nicht nur ein sehr gesunder Nachtisch – diese Frucht kann mehr als nur gut schmecken:  Sie wirkt wie eine Krebs-Bankrott-Erklärung:

Man sagt der Stachelannone nach, sie sei 10.000 Mal wirksamer als starke Chemotherapeutikas und 100 Mal effektiver als eine Chemotherapie.

Diese tropische Pflanze wird in Deutschland als Stachelannone oder als Sauersack bezeichnet. Im Spanischen findet man sie unter Guanabana, im Englischen unter Soursop, in französischen  Ländern bezeichnet man sie als Corossol, in Brasilien heißt sie Graviola, auf den Philippinen wird sie Guyabano genannt und in Indonesien findet man sie unter Sirsak.

Dieses natürliche Heilmittel ,als natürliches Medikament eingesetzt ,wirkt effektiv gegen Krebs und wächst als Pflanze in Regionen mit tropischem Klima, also in Lateinamerika, Karibik, Afrika, Südostasien und in der Pazifikregion. Dieser Baum ist niederwüchsig und die Frucht ist sehr groß und das süßsauere weiße Fruchtfleisch wird einfach gegessen oder zu Fruchtgetränken verarbeitet.

Graviola kommt auch bei Bakterien- und Pilzinfektionen zum Einsatz sowie bei inneren Parasiten bzw. Würmern und bei hohem Blutdruck. Doch die Frucht kann mehr, sie greift Krebszellen an und tötet sie und das ganz ohne Nebenwirkungen.

Die Graviola oder Stachelannone hat eine dunkelgrüne Schale mit ananasartiger stacheliger Struktur und enthält saftiges weißes Fruchtfleisch mit schwarzen Kernen. Das einzigartige Aroma dieser tropischen Frucht kombiniert Süße mit einer leicht säuerlichen Geschmacksnote.

Dieses hochwirksame Heilmittel  (Auszüge aus dem wunderbaren Baum) wirkt auch bei Pilzinfektionen, gegen Depressionen und gegen Stress.  Das Immunsystem wird dabei geschützt, sie fühlen sich stärker und gesünder im gesamten Verlauf der Behandlung. Ihre Energie und Ihre Einstellung zum Leben kann sich dabei verbessern.

Guanabana, also ein Baum aus den Regenwäldern Amazoniens, ist eine hervorragende Nährstoffquelle und sie enthält viel Vitamin B1, B2 und C. Ihre Frucht, der Samen und ihre Blätter findet auch Anwendung in der Kräutermedizin der Ureinwohner.

Die Mutter Natur ist die beste Medizin.

 http://de.wikipedia.org/wiki/Stachelannone

 

 

Was löst Krebs aus?

falsche Ernährung

Rauchen

Viren und Infektionskrankheiten

genetische Ursachen

Schadstoffe am Arbeitsplatz

übermäßiger Alkoholgenuss

 radioaktive Strahlen und starke UV-Licht-Belastung

Umweltverschmutzung

Lebensmittelzusätze

Therapien (Strahlen, Medikamente)

(Quellen: Dr. med. Ulrich Strunz, das neue anti-krebsprogramm, Heyne-Verlag)

Krebs- Die Suche nach den Ursachen und Ihre Gesundheitsvorsorge

Nur wenige krebsverursachende  Faktoren sind bekannt (und wissenschaftlich abgestützt), die meisten davon können vom Einzelnen nur sehr beschränkt beeinflusst werden.

Falls Sie sich längere Zeit mit der Warum-Frage zu Ihrer Erkrankung  beschäftigen, werden Sie möglicherweise auf Texte stoßen, die von“ Krankheit als Chance“ „oder von „Schicksal als Weg“ sprechen. Überlegen Sie für sich, ob ein solcher Zugang für Sie hilfreich ist.

Prüfen Sie, ob die  Ihnen realistischerweise die Möglichkeit gibt, in Ihrem Leben eine positive Veränderung herbeizuführen. Realistischerweise meint hier: Sie wollen und können diese positive Veränderung für sich selbst durchführen.

Falls dies nicht der Fall ist und eine angebotene Krankheitserklärung für Sie nur Stress erzeugt, dürfen Sie diese ganz getrost verwerfen. Bitten Sie auch die Menschen in Ihrem Umfeld darum, diese Entscheidung zu akzeptieren.

Wie jemand mit einer schwierigen Situation umgeht, ist charakterbedingt. Sie sollten sich nicht zu einem bestimmten Bewältigungsverhalten gedrängt fühlen.

Gemäß heutigem Forschungsstand ist das Konzept der Krebspersönlichkeit als Irrtum zu bezeichnen.

Krebs tritt tatsächlich vor allem dort auf, wo industriell hergestellte Nahrungsmittel täglich in viel zu großen Mengen auf den Tisch kommen.  Immer mehr Menschen bekommen Krebs, weil immer mehr Menschen Müll essen und im Sessel kleben.

Wir essen heute viel zu viel Zucker, Stärke und Fett.

Milch, Mehl, Zucker haben uns die Ziviliationskrankheiten beschert, von Alzheimer bis zum Krebs.

Das sollten Sie meiden:

Künstliche Farbstoffe, die die Industrie in ihren Lebensmittelmüll reintut, um ihn appetitlich aussehen zu lassen, sollten Sie ganz einfach nicht an Ihren Körper lassen: bunte Limonaden, giftig grüne Wackelpuddings, kleine farbige Bonbons, himbeerrote Joghurts.

Krebserregende Benzypren entsteht beim Grillen, dann wenn Fett verbrennt.Kann man vermeiden: mageres Fleisch wählen, Schwarzes wegkratzen und Gegrilltes halt nicht so häufig essen. Transfettsäuren stehen auch im Verdacht, Kebs zu erregen. Entstehen in der Fabrik, wenn Fette gehärtet werden. Stecken in Keksen, Eis, Pfannengemüse – und allem, was Fett enthält und haltbar sein soll.

Krebserregendes Arylamid steckt in stark erhitzten kohlenhydratreichen Lebensmitteln, in Chips, Pommes, manchen Knäckebroten, Backwaren aus der Fabrik, Cornflakes, Keksen – aber auch in der röschen Bratkartoffel.

Nitrosamine entstehen aus Nitrit, wenn nicht genug Vitamin C da ist. Nitrit steckt in Ihrer geliebten Wurst, in Gepökeltem. Und in Spinat und anderem Gemüse, das mit viel Nitrat gedüngt wird.

Lithocholsäure . Wer weniger Fleisch und Wurst isst, beugt Darmkrebs vor. Zu viel tierische Fette erhöhen das Darmkrebsrisiko.

Schimmelpilze sogenannte Aflatoxine, gelten als krebsfördernd. Werfen Sie angeschimmelte Lebensmittel in die Biotonne.

Alkohol kostet Vitamine. Fehlen Vitamine, fehlt es auch an Zellschutz. Insbesondere Krebs im Mund, Rachen und Kehlkopf geht auf übermäßigen Alkoholkonsum zurück. Außerdem schädigen seine Abbauprodukte schon in geringen Mengen die Schleimhaut besonders des Enddarms und erhöhen das Dickdarmkrebsdrisiko.

Viel Zucker und Stärke, ein hoher Glyx: ein hoher Glys fördert Brust-, Gebärmutter- und Eierstockkrebs. Frauen mit Insulinresistenz, die sich kohlenhydratreich ernähren, riskieren auch Bauchspeicheldrüsenkrebs, so US-Studien.

Auch wenn sich viele Krebspatienten immer wieder fragen, was sie falsch gemacht haben könnten, findet sich in der Regel keine allein gültige Antwort – es gibt auf diese Frage einfach keine.

Denn dass die Krankheit ausbricht, ist immer die unglückliche Verquickung mehrerer Faktoren. Dies ist auch der Grund dafür, dass es keine einzig richtige Empfehlung im Hinblick auf die Krebsprophylaxe und -therapie geben kann.

Ihre Gesundheit hängt von zahlreichen Aspekten ab.

Je mehr Sie davon beachten, desto geringer ist auch das Risiko, an Krebs zu erkranken, beziehungsweise desto größer ist die Chance, dass Sie Ihre Krebserkrankung bekämpfen können.

Die tragenden Säulen der individuellen Gesundheitsvorsorge sind:

  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und medizinische Routinekontrollen,
  • eine kohlenhydratarme, eiweiß- und ballaststoffreiche, ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an wertvollen, aufeinander abgestimmten Ölen und Fetten;
  • ebenso wichtig sind ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.
  • Mindestens dreimal wöchentlich je 30 bis 45 Minuten ein intensives Ausdauertrainiung an der frischen Luft,
  • dazu einmal pro Woche ein moderates Krafttraining.
  • Regelmäßige und ausreichend lange Schlaf- und Regenerationsphasen.
  • Mindestens zwei bis drei Liter stilles Wasser  über den Tag verteilt getrunken,
  • nicht rauchen.

Krebspatienten haben darüber hinaus einige weitere Möglichkeiten, die sich sehr effektiv im Kampf gegen die Krankheit einsetzen lassen. Die wichtigsten sind: Intensive medizinische Betreuung und Zuhilfenahme aller therapeutischen Möglichkeiten, unter genauer Bedarfs- und Verlaufskontrolle.

Nutzen Sie hierzu unbedingt die neuen Diagnoseverfahren, insbesondere die Positronenemissionstomografie (PET), mit deren Hilfe sich Stoffwechselvorgänge im Körper nachvollziehen lassen.

Damit lässt sich die Glukoseaufnahme von Tumoren sichtbar machen und es zeigt sich sehr früh, ob die angewandte Therapie erfolgreich ist oder nicht. Wählen Sie anhand der Diagnoseverfahren nur solche Krebstherapien aus, die in Ihrer individuellen Situation den größten Heilungserfolg versprechen.

Nutzen Sie neue Testverfahren auch, um den Therapieerfolg zu überwachen.

Halten Sie unbedingt die kohlenhydratarme Kost der neuen Anti-Krebs-Ernährung ein; sie zeichnet sich durch einen hohen Anteil an milchsäurehaltigen Lebensmiteln, sekundären Pflanzenstoffen, Ballaststoffen, wertvollen Pflanzenstoffen, wertvollen Pflanzenölen und hochwertigem Eiweiß aus.

(Quellen: Dr. J.F. Coy Die neue Anti-Krebs-Ernährung GU-Verlag, Dr. med. Ulrich Strunz, das neue anti-krebsprogramm)

 

Elektrosmog verursacht Krankheiten – auch Krebs

Elektrosmog verursacht erhebliche Schäden in unserem Körper. Elektromagnetische Strahlung (EMR) von Stromleitungen, Kabel, Sendemasten, Handys, elektrischen Geräten und der neuen drahtlosen Technologie beeinträchtigt unsere Gesundheit erheblich. Hormonelle und andere körperliche Vorgänge werden gestört. Manchmal so stark, dass eine Krebserkrankung ausgelöst wird.

Die explosionsartige Vermehrung der drahtlosen Technologie wie Handys, Bluetooth,Wireless Internet, WLAN und Sendemasten haben die schädigenden Einflüsse auf unseren Organismus noch verstärkt. Studien belegen, dass die größte Bedrohung unserer Gesundheit heute von der allgegenwärtigen Verschmutzung unserer Umwelt, die man Elektrosmog nennt, ausgeht.

Vor allem Tumore im Gehirn, im Auge oder Ohr sowie Leukämie, Fehlgeburten, Misbildungen, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Stress, Schwindel, Herzprobleme, Autismus, Lernstörungen, Schlaflosigkeit und Alzheimer sind ernste Gesundheitsprobleme, die mit EMR in Verbindung gebracht werden.

Unser moderner Lebensstil bedroht die optimale Funktion der Hormonausschüttung auf vielfältige Weise. Stress, Giftstoffe, schlechtes Essen, Schlafmangel und Medikamente sind alles bekannte Störfaktoren, die die hormonellen Abläufe beeinträchtigen.

Auch das Schlafen in einem Raum, der all unsere heißgeliebten Geräte enthält, wie drahtloses Telefon, Handy, Digitaluhr, CD-Player, Radio, Computer oder Fernsehgerät, kann unsere nächtliche Produktion von Melatonin stark hemmen. Reduzierte Melatoninmengen im Körper aufgrund der Einwirkung von EMR verursachen eine Reihe von Krebserkrankungen, etwa Brust- oder Prostatakrebs, kolrektale Karzinome, Melanome, Eierstockkrebs und Leukämie bei Kindern.

Die magnetischen Felder stören das Nachrichtensystem in unseren Körperzellen. Die Kommunikationswege können unterbrochen werden, was zu abnormen Stoffwechsel und zu Krankheiten führt.

Frauen, die bei Brustkrebs mit Tamoxifen behandelt werden, sollten sich selten elektromagnetischer Strahlung aussetzen. Elektrosmog fördert das Krebswachstum.

Quelle: Kopie aus : http://www.zentrum-der-gesundheit.de/elektrosmog-ia.html

 

 

Paranormale Chirurgie = Heilung mit dem Geist auch bei Krebs

Frau Prof. Tatjana Lackmann ist eine ausgebildete Ärztin und Heilpraktikerin und Begründerin der paranormalen Chirurgie und gleichzeitig auch eine spirituelle Heilerin.

Sie kam zu der Erkenntnis, dass Heilung vor allem durch Löschen alter einschränkender Paradigmen bzw. durch Umprogrammierung eben solcher Informationen stattfindet. Wir Menschen sind durch falsche oder einschränkende Informationen verformt worden. Heilung findet nur statt, wenn wir diese alten Programme verlassen. Der Heilungsprozeß findet also im Unterbewusstsein statt.

Sie führt am Patienten Operationen ohne Skalpell aus, ohne Anästhetika und ohne Nebenwirkungen. Diese Behandlungsmethode der paranormalen Chirugrie ähnelt einer Operation ohne Messer. Der Patient befindet sich während der Behandlung in einem Trancezustand, doch bei klarem Bewusstsein. Im Trancezustand wird eine Verbindung zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein hergestellt. Das Unterbewusstsein erhält Informationen während der Behandlung.

Die alten und falschen Informationen werden aus dem Unterbewusstsein gelöscht durch geistiges Herausschneiden der Beschwerden. Dadurch sterben kranke Zellen ab. Neue gesunde Zellen werden jetzt aufgebaut, weil die alten falschen Infomationen durch neue gesunde Informationen ausgetauscht werden.

Unser ganzes Leben lang findet in unserem Körper ein Prozeß der Organregeneration statt. Durch Erneuerung der Zellen wird altes Gewebe durch neues Gewebe ersetzt. Diese Regulierung wird von unserem Gehirn aus ins Unterbewusstsein gesteuert. Unser Unterbewusstsein erhält eine Information über den Organaufbau, auch Hologramm genannt. Dieses Hologramm zeigt den Zustand des Organs an. Wenn diese Matrix Informationen über eine Krankheit enthält, so wird die Erneuerung des Organs einen krankhaften Verlauf nehmen.

Nur 4 % unseres Gehirns ist mit der Selbstheilung unseres Körpers beschäftigt. Es gilt die notwendige Energie zu aktivieren um einen Erfolg zu erzielen. Durch die Übungen des DAO-Yogas kann man diese Energie sammeln und steigern.

Die paranormale Chirurgie von Frau Prof. Dr. Lackmann (www.praxis-lackmann.de) bietet eine sinnvolle Alternative zur Schulmedizin, denn jede Heilung ist eine Selbstheilung.

In diesem Video erfahren Sie mehr über Frau Prof. Dr. Lackmann und ihre Heilmethode.

Arm stirbt schneller – auch in Deutschland

Eine neue Studie ergab: Überleben nach einer Krebsdiagnose hängt vom Wohnort ab.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg veröffentlichte eine neue Analyse, die aufzeigt, dass das Überleben nach einer Krebsdiagnose in Deutschland vom Wohnort abhängt.

Patienten aus den wirtschaftlich schwächsten Landkreisen  (Pro-Kopf-Einkommen, Arbeitslosenquote, kommunale Ein- und Ausgaben, wurden berücksichtigt) haben die schlechteste Überlebenschancen, vor allem in den ersten drei Monaten nach der Diagnose.

Konkret haben sie ein 33 Prozent höheres Risiko zu sterben. Neun Monate nach der Diagnose lag der Unterschied bei 20 Prozent und in den darauf folgenden vier Jahre blieb er stabil bei 16 Prozent.

Es wurde jedoch nicht untersucht, ob es an den Merkmalen der Wohnregion lag, an der persönlichen Lebenssituation, an der medizinischen Versorgung oder an der Ernährungweise. Es wurde auch nicht untersucht, ob es an der geistigen Ursache lag, damit meine ich, ob es an den krankmachenden Dauerkonflikten, Glaubenssätze, Überzeugungen,  (negative Informationen) der Patienten lag.

Was der Krebsentwicklung förderlich ist

  • Carcinogene wie:
  • Chemikalien
  • Strahlungen, Sonnenbrand
  • Radioaktives Material, nukleares Material
  • onkogene Viren
  • Arbeits-Chemikalien wie Asbest, Benzol, Formaldehyd usw.
  • ungesunde Lebensweise z. B. wenig Schlaf, Dauerkonflikte, Lichtmangel, Sauerstoffmangel, Bewegungsmangel,ungesunde Ernährung
  •  Zucker, Weißmehlproduke,Fertiggerichte, industriell verarbeitete Lebensmittel
  • Stress (emotionaler, psychischer, physischer)
  • sich krank denken
  • negative und damit ungesunde Gedanken
  • gepökeltes, geräuchertes, frittiertes Fleisch
  • tierische Fette und scharf gebratene Steaks
  • gegrilltes, angebratenes rotes Fleisch   (besser: schmoren, kochen)
  • Alkohol
  • Rauchen
  • Fettleibigkeit
  • der fehlende Glaube

Es ist wahrscheinlich, dass die Kombination verschiedener Faktoren, wie z.B. die genetische Zusammenstellung, die Exposition gegenüber Carcinogenen, das Alter, die Ernährung, der Immunstatus u.s.w. einen Teil dazu beitragen, dass eine Zelle sich in eine abnormale Zelle verändert und somit ohne Kontrolle zu einem Krebs heranwachsen kann.